Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Produkt wurde hinzugefügt

Allergie & Heuschnupfen: Endlich wieder durchatmen

Juckende Augen, Niesattacken, laufende Nase – ob Pollen im Frühjahr, Hausstaubmilben im Winter oder Tierhaare das ganze Jahr: Hier finden Sie Allergietabletten, Nasensprays und Augentropfen gegen die Beschwerden – geprüft von den Apothekerinnen und Apothekern Ihrer echten Apotheke seit 1979, versandkostenfrei ab 39 €. Dazu die Beratung, die bei Allergien den Unterschied macht.

Tabletten, Nasenspray oder Augentropfen – was wofür?

Antihistaminika-Tabletten mit Cetirizin oder Loratadin sind die Basis: Sie wirken im ganzen Körper gegen Niesen, Juckreiz und Schnupfen – die modernen Wirkstoffe machen dabei deutlich seltener müde als ihre Vorgänger. Antiallergische Nasensprays und Augentropfen wirken gezielt dort, wo es juckt und läuft – auch gut mit Tabletten kombinierbar. Bei stärkerem Heuschnupfen kommen Cortison-Nasensprays zum Einsatz, die die Entzündungsreaktion in der Nase dämpfen – rezeptfrei erhältlich, wenn die Pollenallergie zuvor ärztlich festgestellt wurde; unsere Apothekerinnen und Apotheker beraten Sie dazu bei der Bestellung. Und wenn die Allergie auf der Haut sichtbar wird – Quaddeln, Nesselsucht, juckende Rötungen oder reagierende Mückenstiche – helfen kühlende Gele und Antihistaminika aus der Kategorie Allergische Hautreaktion. Weitere Produkte rund um gereizte Augen und Nase finden Sie auch unter Auge, Nase & Ohr.

Zwei ehrliche Erwartungen zur Wirkung

Erstens: Cortison-Nasensprays wirken nicht sofort – sie brauchen einige Tage regelmäßiger Anwendung, bis die volle Wirkung da ist. Am besten schon zu Beginn „Ihrer“ Pollensaison starten statt erst am schlimmsten Tag. Zweitens: Auch moderne Antihistaminika können bei manchen Menschen etwas müde machen – Cetirizin eher als Loratadin. Wer empfindlich reagiert, nimmt die Tablette abends oder wechselt den Wirkstoff; genau dafür sind wir da.

Was Sie neben Medikamenten tun können

Kleine Routinen mit großer Wirkung in der Pollenzeit: abends die Haare waschen und Straßenkleidung nicht ins Schlafzimmer, Wäsche drinnen trocknen, Pollenschutzgitter am Fenster – und richtig lüften: auf dem Land am Abend, in der Stadt am Morgen, denn dann fliegt jeweils am wenigsten. Ein Blick in eine Pollenflug-App macht die Planung leichter. Gut zu wissen: Wer auf Birke reagiert, bemerkt oft auch Kribbeln bei Apfel oder Haselnüssen – solche Kreuzallergien sind häufig und einen Beratungs- oder Arzttermin wert. Wer die Pollenzeit gern zusätzlich sanft begleiten möchte, findet die Auswahl unter Homöopathische Produkte.

Wann mehr nötig ist als Selbstbehandlung

Symptommittel lindern – die Ursache behandeln sie nicht. Die einzige ursächliche Therapie ist die Hyposensibilisierung beim Allergologen, die das Immunsystem über einige Jahre an das Allergen gewöhnt – besonders sinnvoll, wenn die Beschwerden jedes Jahr stark sind. Bitte ärztlich abklären lassen: pfeifende Atmung, Husten oder Atemnot in der Pollenzeit (der gefürchtete „Etagenwechsel“ Richtung Asthma), Beschwerden trotz Medikamenten – und bei Schwellungen im Gesicht, Atemnot oder Kreislaufproblemen nach Insektenstichen oder Lebensmitteln gilt: Notruf, das kann ein allergischer Notfall sein.

Cetirizin oder Loratadin – was ist besser?

Beide wirken zuverlässig gegen Heuschnupfen-Beschwerden. Loratadin macht tendenziell seltener müde, auf Cetirizin sprechen manche besser an – das ist individuell. Wer mit einem nicht zufrieden ist, probiert den anderen Wirkstoff; wir beraten gern.

Machen Allergietabletten müde?

Die modernen Wirkstoffe deutlich seltener als frühere Generationen – ganz ausgeschlossen ist es aber nicht, Cetirizin eher als Loratadin. Tipp bei Empfindlichkeit: abends einnehmen oder den Wirkstoff wechseln.

Wirkt ein Cortison-Nasenspray sofort?

Nein – es dämpft die Entzündung und braucht dafür einige Tage regelmäßiger Anwendung. Für den Akut-Moment helfen Antihistaminika (Tablette, Spray, Tropfen); das Cortison-Spray spielt seine Stärke über die Saison aus.

Heuschnupfen oder Erkältung – wie erkenne ich den Unterschied?

Für Allergie sprechen: klares Sekret, Juckreiz, Niesattacken, tränende Augen und Beschwerden je nach Ort, Wetter und Jahreszeit – ohne Krankheitsgefühl. Eine Erkältung entwickelt sich über Tage und heilt in etwa einer Woche ab; passende Mittel dafür finden Sie unter Schnupfenmittel.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.

E-Rezept wird eingelöst

E-Rezept wird eingelöst