Kinderarzneimittel – sanft, sicher und altersgerecht
Hier finden Sie geprüfte Arzneimittel für Babys, Kleinkinder und Schulkinder – vom Fiebersaft über Hustenmittel und Nasentropfen bis zu Vitamin D, Zäpfchen und sanften Mitteln gegen Erkältung, Bauchschmerzen oder Allergien. Alle Produkte werden in unserer Apotheke pharmazeutisch geprüft und kindgerecht versendet.
- Dosierung nach Körpergewicht & Alter
- Persönliche Beratung durch Apotheker
- Schnelle & diskrete Lieferung nach Hause
Kinderarzneimittel: Richtig dosiert für kleine Patienten
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen – sie brauchen eigene Arzneiformen, eigene Stärken und eine Dosierung nach Gewicht statt Bauchgefühl. Hier finden Sie Kinderarzneimittel von Fiebersaft bis Elektrolytpulver, geprüft von den Apothekerinnen und Apothekern Ihrer echten Apotheke seit 1979, versandkostenfrei ab 39 € – und mit Beratung zur richtigen Dosis, wann immer Sie unsicher sind.
Fieber & Schmerzen: Saft, Zäpfchen und das richtige Thermometer
Die Klassiker mit Ibuprofen gibt es für jedes Alter in passender Form: als Saft (IBUFLAM Kindersaft 20 mg/ml, Nurofen Junior Fieber- & Schmerzsaft Erdbeere 40 mg/ml oder IBUFLAM 40 mg/ml Suspension für größere Kinder) und als Zäpfchen (Nurofen Junior 60 mg für die Kleinsten, 125 mg für Kleinkinder) – Paracetamol-Präparate ergänzen das Sortiment. Dosiert wird nach Körpergewicht mit der beiliegenden Dosierhilfe, und beide Wirkstoffe werden nicht ohne ärztlichen Rat kombiniert. ASS ist für Kinder mit fieberhaften Infekten tabu. Zum Messen: das schnelle Domotherm Rapid oder das Domotherm TH1 color Digitalthermometer – beim Säugling bleibt die rektale Messung der Goldstandard. Und die wichtigste Regel: Bei Säuglingen unter 3 Monaten ist Fieber ab 38 °C noch am selben Tag ein Fall für die Kinderarztpraxis.
Schnupfen & Husten: Die Stärken-Treppe beachten
Bei abschwellenden Nasensprays entscheidet das Alter über die Stärke: 0,025 % für Säuglinge (Otriven 0,025 % Nasentropfen), 0,05 % für Kinder ab 2 Jahren (Otriven 0,05 % Dosierspray, Olynth 0,05 % als Tropfen oder Dosierspray, Nasenspray-ratiopharm Kinder) – niemals die Erwachsenen-Stärke, maximal 5–7 Tage, und Varianten ohne Konservierungsstoffe sind für Kindernasen die sanftere Wahl. Bei verschleimtem Husten löst Mucosolvan Kindersaft (ohne Alkohol) den Schleim, bei Druck auf den Nebenhöhlen hilft Sinupret Saft ab 2 Jahren – und für den Halskratz-Moment gibt es Em-eukal Kinderbonbons, wahlweise zuckerfrei.
Bauch, Wunden & die kleinen Extras
Bei Durchfall gilt für Kinder: Flüssigkeit und Salze zuerst – Oralpädon 240 (Erdbeere) gleicht Elektrolytverluste aus, Perenterol Junior 250 mg (medizinische Hefe, ab 2 Jahren) verkürzt den Durchfall, und Omni Biotic 10 Kids unterstützt die Darmflora nach Infekt oder Antibiotikum. Stopfende Mittel wie Loperamid sind für Kinder unter 12 in der Selbstmedikation nicht geeignet. Für aufgeschlagene Knie das bewährte Duo: Bepanthen Antiseptische Wundcreme zuerst auf die frische, verschmutzungsgefährdete Schürfwunde – Bepanthen Wund- und Heilsalbe danach für die störungsfreie Abheilung. Fürs Zahnen begleiten viele Eltern zusätzlich sanft mit Osanit Globuli (zuckerfrei), und der Intact Traubenzucker gehört in jede Wickeltasche. Passenden Lichtschutz für draußen finden Sie unter Sonnenschutz für Kinder, Thermometer, Pflege und mehr unter Mutter & Kind.
Fiebersaft oder Zäpfchen – was ist besser für mein Kind?
Beides wirkt gleich gut – entscheidend ist die Situation: Zäpfchen sind die Lösung, wenn das Kind erbricht, den Saft verweigert oder noch sehr klein ist. Der Saft punktet bei älteren Kindern mit exakterer Gewichtsdosierung über die Dosierhilfe. Wichtig bei beidem: Abstand von 6–8 Stunden einhalten und die Tageszahl aus der Packungsbeilage nicht überschreiten.
Welches Nasenspray passt zu welchem Alter?
Die Stärken-Treppe: 0,025 % für Säuglinge (bei unter 2-Jährigen zuerst kinderärztlich beraten lassen), 0,05 % für Kinder von 2 bis etwa 6 Jahren, danach die Schulkind- bzw. Erwachsenenstärke. Nie eine höhere Stufe verwenden – und bei verstopfter Säuglingsnase sind Meerwassertropfen plus Nasensauger oft schon die halbe Miete.
Was tun bei Durchfall beim Kind – und wann zum Arzt?
Wichtigste Maßnahme ist der Flüssigkeits- und Elektrolytersatz (z. B. Oralpädon), in kleinen Schlucken und häufig. Zum Arzt bei: Säuglingen und Kindern unter 2 Jahren frühzeitig, Blut im Stuhl, hohem Fieber, anhaltendem Erbrechen oder Zeichen der Austrocknung – trockene Lippen, weniger nasse Windeln, eingesunkene Augen, auffallende Schläfrigkeit.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke. Bei Fieber unter 3 Monaten, Trinkverweigerung, Apathie oder Atemnot: sofort kinderärztliche Hilfe.
E-Rezept wird eingelöst