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Make-up aus der Apotheke: Schönheit, die die Haut respektiert

Make-up aus der Apotheke folgt einer anderen Logik als das Kosmetikregal: Die Formulierungen werden dermatologisch entwickelt, verzichten auf die häufigsten Reizstoffe und sind darauf geprüft, Poren nicht zu verstopfen – damit auch empfindliche, reaktive oder zu Unreinheiten neigende Haut gut geschminkt durch den Tag kommt. Ausgewählt von den Apothekerinnen und Apothekern Ihrer echten Apotheke seit 1979, versandkostenfrei ab 39 €.

Teint: Abdecken, ohne die Haut zu belasten

Die Basis bilden Foundation, Concealer und Puder – und hier spielt Apotheken-Make-up seine größte Stärke aus: das medizinische Kaschieren. Hochpigmentierte, dermatologisch geprüfte Texturen decken auch das zuverlässig ab, woran normales Make-up scheitert – flächige Rötungen, Pigmentflecken, Aknenarben oder Male – und bleiben dabei hautverträglich genug für den täglichen Einsatz. Das ist keine Eitelkeit, sondern Stück Lebensqualität: Wer morgens in fünf Minuten einen ruhigen, ebenmäßigen Teint bekommt, geht anders in den Tag. Zwei Praxis-Grundsätze aus der Beratung: Bei unreiner Haut zählt der Hinweis „nicht-komedogen“ mehr als jedes Deckkraft-Versprechen – die passende Pflege darunter finden Sie unter Unreine Haut. Und bei Couperose neutralisiert ein grünstichiger Korrektor unter der Foundation die Rötung effektiver als jede zusätzliche Deckschicht – wie das funktioniert, erklären wir unter Rötungen & Couperose. Wem volle Foundation zu viel ist: Getönte Tagespflege aus der Tagespflege ist die leichte Alternative mit Pflege-Bonus. Rouge setzt zum Schluss die frischen Akzente.

Augen & Lippen: Die sensibelsten Zonen verdienen die strengsten Regeln

Nirgendwo rächt sich schlechte Formulierung schneller als am Auge: Mascara, Eyeliner und Lidschatten aus der Apotheke sind augenärztlich getestet und auch für Kontaktlinsenträgerinnen und empfindliche, tränende Augen gedacht – wer zu Lidreizungen neigt, achtet zusätzlich auf duftstofffreie Rezepturen. Augenbrauenstifte rahmen das Ergebnis – gerade wenn Brauen altersbedingt oder nach Therapien lichter werden, macht ein guter Stift den größten sichtbaren Unterschied im Gesicht. Für die Lippen gilt Doppelnutzen: Ein guter Lippenstift aus der Apotheke bringt Farbe und pflegt zugleich – und wenn die Lippen spröde oder rissig sind, kommt zuerst die Pflege aus der Lippenpflege, dann die Farbe: Auf glatter Basis hält jeder Stift länger und wirkt ebenmäßiger.

Wie lange ist Mascara haltbar?

Kürzer als fast alle denken: etwa 3 bis 6 Monate nach Anbruch – unabhängig vom aufgedruckten Symbol. Mit jedem Herausziehen der Bürste pumpen Sie Luft und Keime in die Tube, und am Auge können die schnell zu Reizungen oder Entzündungen führen. Klare Austauschsignale: veränderter Geruch, Bröckeln oder Eintrocknen. Und Mascara wird nie geteilt – auch nicht mit der besten Freundin.

Darf ich mit unreiner Haut Make-up tragen?

Ja – mit den richtigen Produkten verschlimmert Make-up Unreinheiten nicht. Entscheidend sind drei Regeln: nicht-komedogene Texturen wählen (verstopfen die Poren nicht), abends konsequent und mild abschminken, und Pinsel oder Schwämmchen regelmäßig reinigen – sie sind sonst das eigentliche Keimreservoir. Wer in Aknebehandlung ist, stimmt das Make-up am besten kurz mit der Praxis oder Apotheke ab.

Bei anhaltenden Augenreizungen, Lidentzündungen oder Hautveränderungen unter Make-up: ärztliche Abklärung. Kosmetik ersetzt keine medizinische Behandlung. Bei Fragen berät Ihre Ärztin, Ihr Arzt oder Ihre Apotheke.

E-Rezept wird eingelöst

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