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Haut: Das richtige Mittel für jedes Hautproblem

Ob Wunde, Hautpilz, Herpes, Akne oder Warze – viele Hautprobleme lassen sich gut mit Apothekenmitteln behandeln. Hier finden Sie das vollständige Haut-Sortiment mit Bepanthen, Canesten, Clotrimazol, Terbinafin, Medigel und weiteren – geprüft von den Apothekerinnen und Apothekern Ihrer echten Apotheke seit 1979, versandkostenfrei ab 39 €.

Die sechs Bereiche im Überblick

Aknebehandlung – Antiseptische Cremes, Benzoylperoxid, Salicylsäure und weitere Mittel bei Akne und Unreinheiten – mit der Einordnung, wann der Dermatologe mehr helfen kann als die Apotheke.

Pilzmittel – Antimykotika bei Hautpilz, Fußpilz und Scheidenpilz: Canesten, Clotrimazol, Terbinafin, Ketozolin und weitere – mit Wirkprinzip-Erklärung und Anwendungsdauer.

Herpes – Antivirale Cremes und Mittel bei Lippenherpes (Herpes labialis) – mit dem wichtigen Hinweis, wann Herpes zoster (Ürtelrose) sofort ärztlich behandelt werden muss.

Wundheilung – Bepanthen, Medigel und weitere Mittel zur Wundversorgung, Wundheilung und Narbenpflege – für akute Wunden ebenso wie für die Nachsorge.

Neurodermitis & Schuppenflechte – Pflegend-lindernde Präparate bei Atopischer Dermatitis und Psoriasis als ergänzende Selbstversorgung – mit der Einordnung, dass beide Erkrankungen einer ärztlichen Diagnose und Basistherapie bedürfen.

Warzen & Hühneraugen – Salicylsäure-basierte Mittel und Kryotherapie-Pens bei Warzen und Hühneraugen – wann Selbstbehandlung möglich ist und wann der Dermatologe besser hilft.

Diese Hautzeichen gehören zum Dermatologen

Die meisten Hautprobleme sind selbst behandelbar – einige Zeichen müssen aber fachlich eingeordnet werden: Neue oder sich verändernde Hautmale (asymmetrisch, mehrfarbig, Rand unregelmäßig, über 6 mm, wachsend oder blutend) – sofort zum Dermatologen, das sind die ABCDE-Melanom-Kriterien. Gürtelrose (Herpes zoster) mit Bläschen, starken Schmerzen und Brennen entlang eines Nervenstrangs ist kein Lippenherpes – hier ist antivirale Behandlung beim Arzt notwendig, möglichst innerhalb von 72 Stunden. Hautveränderungen bei Diabetes oder Immunschwäche bitte immer ärztlich einordnen lassen.

Wie erkenne ich Hautpilz – und was ist Ekzem?

Hautpilz: gerötete, schuppende, juckende Fläche mit oft erhabenem Rand, der sich ringförmig ausbreitet. Ekzem: ebenfalls gerötet und juckend, aber ohne ringförmige Ausbreitung, oft mit Nässen oder Krusten. Im Zweifel: dermatologisch abklären – falsch behandelter Pilz kann sich ausbreiten, und Kortison auf unbehandeltem Pilz macht ihn schlimmer.

Bepanthen oder Medigel – was wofür?

Bepanthen (Dexpanthenol) für frische Wunden, gereizte oder trockene Haut – es fördert die Regeneration der Hautbarriere. Medigel ist ein Silikonpflege-Gel speziell für Narben – es hält die Narbe feucht, flacht sie ab und reduziert Rötung. Beides kombinierbar: Bepanthen für die akute Wunde, Medigel ab Wundverschluss für die Narbe.

Was ist Ketozolin – und wofür wird es verwendet?

Ketozolin ist ein Shampoo mit dem Antimykotikum Ketoconazol, das bei seborrhoischer Dermatitis (Schuppenpilz der Kopfhaut) und hartnäckigen Schuppen eingesetzt wird – wenn gewöhnliche Schuppenshampoos nicht ausreichen. Es wirkt gegen Malassezia-Hefepilze, die seborrhoische Schuppen mitverursachen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke. Neue oder veränderte Hautmale bitte dermatologisch abklären lassen.

E-Rezept wird eingelöst

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