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Baby- & Kinderpflege: Das Basisprogramm für empfindliche Haut – und ehrlicher Badespaß

Babyhaut ist dünner, verliert schneller Feuchtigkeit und reagiert empfindlicher auf Reizstoffe als Erwachsenenhaut – sie braucht deshalb nicht viele Produkte, sondern die richtigen. Hier finden Sie Sebamed, Eubos, Weleda, Dermifant und die Klassiker aus der Apotheke – geprüft von den Apothekerinnen und Apothekern Ihrer echten Apotheke seit 1979, versandkostenfrei ab 39 €.

Direkt zu den Bereichen: Windeln · Feuchttücher · Pflegecremes · Badezusätze

Die Basis: Vier Produkte reichen

Für gesunde Babyhaut genügt ein schlankes Programm: eine milde Pflegelotion für nach dem Baden (Sebamed Baby mit pH 5,5, Töpfer Babycare sensitiv), eine reichhaltigere Creme für trockene Stellen (Sebamed Pflegecreme), im Herbst und Winter der Weleda Calendula Wind- und Wetterbalsam für Wangen und Hände – und für alles dazwischen die Palliativ Creme: seit Jahrzehnten der duftstofffreie Universal-Klassiker der Apotheke, vom 25-ml-Wickeltaschenformat bis zur 250-ml-Familiengröße. Mehr braucht gesunde Babyhaut nicht – jedes zusätzliche Produkt ist ein zusätzlicher potenzieller Reizstoff. Für den Windelbereich gilt dieselbe Logik: hautfreundliche Windeln, möglichst wasserbasierte, parfümfreie Feuchttücher (zu Hause reicht oft der Waschlappen) und bei Rötung eine zinkhaltige Wundschutzcreme. Alle Cremes und Lotionen finden Sie gesammelt unter Pflegecremes.

Trockene, raue, juckende Haut: Die Haut-Ruhe-Schiene

Neigt die Kinderhaut zu Trockenheit, Rauigkeit oder Juckreiz – wie bei beginnender Neurodermitis häufig –, braucht sie konsequente Basispflege: Eubos Kinder Haut Ruhe (als Creme, Lotion und spezielle Gesichtscreme) und Dermifant Repair sind dafür entwickelt – ohne Duftstoffe, mit hautberuhigenden Lipiden. Die wichtigste Technik dazu ist kostenlos: die 3-Minuten-Regel – direkt nach dem (kurzen, lauwarmen) Baden die noch leicht feuchte Haut eincremen, so wird die Feuchtigkeit in der Haut eingeschlossen statt verdunstet. Tägliches Eincremen in beschwerdefreien Zeiten ist bei empfindlicher Haut die beste Schub-Vorbeugung. Nässende, großflächig entzündete oder stark juckende Haut gehört in kinderärztliche Begleitung – Basispflege unterstützt die Behandlung, ersetzt sie aber nicht.

Baden: Erkältungshilfe & Badespaß

Bei Schnupfnasen helfen die kindgerechten Thymianbäder: Babix Baby Thymianbad und Eucabal Kinderbad setzen auf Thymian statt auf Menthol und Kampfer – die gehören nicht zu Säuglingen und Kleinkindern. Nach dem Bad unterstützen der Rhinoclir Baby & Kind Balsam auf Brust und Rücken sowie der Schlafwohl Bio-Balsam das Durchatmen und Einschlafen. Und weil Baden vor allem Spaß machen soll: Kneipp naturkind (Supersaurus, Funkelmähne, Brumm Brumm, Unterwasserparty-Überraschung) und Tinti (Zauberbad, Badekonfetti) sind speziell für Kinderhaut entwickelt und machen aus Badeverweigerern Badefans. Ehrlicher Hinweis: In Phasen mit Hautschüben oder stark trockener Haut Farb- und Schaumbäder pausieren und aufs rückfettende Basisbad wechseln – danach dürfen Dino und Konfetti zurück in die Wanne. Das komplette Sortiment: Badezusätze.

Wie oft sollte ich mein Baby baden?

2–3-mal pro Woche genügt völlig – kurz (5–10 Minuten) und lauwarm (ca. 37 °C). Häufigeres oder längeres Baden trocknet die Haut aus. An badefreien Tagen reichen Waschlappen für Gesicht, Hände und Windelbereich.

Woran erkenne ich, dass Pflege nicht mehr reicht?

Wenn die Haut trotz konsequenter Basispflege nässt, sich entzündet, das Kind sich blutig kratzt oder der Schlaf leidet – dann gehört die Haut in kinderärztliche Behandlung. Früh behandelt lässt sich der Juckreiz-Kratz-Kreislauf durchbrechen, bevor er sich festsetzt.

Bei nässenden, entzündeten oder stark juckenden Hautveränderungen: kinderärztliche Abklärung. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.

E-Rezept wird eingelöst

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