MOVENTIG 25 mg Filmtabletten
PZN: 16869361
Grundpreis: 4,67 €/St
Inhalt: 100 St
Filmtabletten
Rezeptpflichtige Medikamente dürfen ausschließlich gegen Vorlage eines gültigen ärztlichen Rezepts abgegeben werden. Wenn Ihnen ein entsprechendes Rezept vorliegt, können Sie dieses ganz einfach unter „Rezept einlösen“ einreichen und Ihre Bestellung abschließen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage
und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
| Abgabehinweis: | Rezeptpflichtig |
|---|---|
| Kosmetikum nach EG-Verordnung: | Nein |
| Lebensmittel: | Nein |
| Monopräparat: | Ja |
| Nahrungsergänzungsmittel: | Nein |
| Notfallkontrazeptiva: | Nein |
| Pflanzliches Arzneimittel: | Nein |
| Tierarzneimittel: | Nein |
| PZN: | 16869361 |
| Produktname: | MOVENTIG 25MG FTA |
| Anbieter: | Abacus Medicine A/S |
| Packungsgröße: | 100 St |
| Darreichungsform: | Filmtabletten |
| Wirksubstanz: |
|
- Vorsicht bei Allergie gegen Opioide vom Phenanthren-Typ (z.B. Morphin)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Polyethylenglykol(PEG)-haltige Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Mannitol!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Phenole und ähnliche Stoffe!
- Vorsicht bei Allergie gegen Propylenglykol und ähnliche Stoffe!
- Auf Grapefruit sowie Grapefruit-Zubereitungen soll während der Behandlung mit dem Medikament vollständig verzichtet werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Falls Sie nicht in der Lage sind, die Tablette als Ganzes zu schlucken, können Sie diese vor der Anwendung auch zerstoßen und mit Wasser gemischt einnehmen. Stellen Sie sicher, dass keine Rückstände im Glas verbleiben.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt.
Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es zu Magen-Darm-Beschwerden, wie Bauchschmerzen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.
| Typ | Name | Menge |
|---|---|---|
| Typ Wirkstoff | Name Naloxegol oxalat | Menge 28,45 mg |
| Typ Wirkstoff | Name Naloxegol | Menge 25 mg |
| Typ Hilfsstoff | Name Mannitol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Cellulose, mikrokristalline | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Croscarmellose natrium | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Magnesium stearat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Propylgallat | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Hypromellose | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Titandioxid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Macrogol | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Eisen(III)-oxid | Menge + |
| Typ Hilfsstoff | Name Eisen(II,III)-oxid | Menge + |
Der Wirkstoff Naloxegol ist ein ähnlicher Wirkstoff wie Naloxon, der zur Hemmung der Wirkung von Opioiden eingesetzt wird. Naloxegol bindet an einen bestimmten Typ von Opioidrezeptor und verhindert so, dass Opioide an diese Rezeptoren binden. Durch die Blockade der Rezeptoren im Darm lindert Naloxegol die durch Opioide verursachte Verstopfung, beeinträchtigt jedoch nicht deren schmerzlindernde Wirkung.
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Magen-Darm-Verschluss, auch bei erhöhtem Risiko für ein Wiederauftreten
- Krebserkrankung, mit erhöhtem Risiko für einen Magen-Darm-Duchbruch, wie z.B.
- Bösartiger Magen-Darm-Tumor
- Bauchfellkrebs-Erkrankung (Peritonealkarzinom)
- Wiederkehrender Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)
- Fortgeschrittener Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom)
Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
- Bauchschmerz
- Schmerzen im Oberbauch
- Unterleibsschmerzen
- Schmerz im Magen-Darm-Trakt
- Durchfall durch Arzneimittel
- Nasen-Rachen-Entzündung
- Kopfschmerzen
- Entweichen von Darmgasen
- Übelkeit
- Erbrechen
- Schwitzen (Hyperhidrose) durch Medikamente
- Entzugssyndrom beim Medikamentenmissbrauch
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
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