-
Arzneimittel & Gesundheit
-
Arzneimittel
- Schmerzen
- Erkältung und Grippe
- Allergien & Heuschnupfen
- Raucherentwöhnung
- Auge, Nase & Ohr
- Magen & Darm
- Blase, Niere & Prostata
- Haut, Haare & Nägel
- Muskeln, Knochen & Gelenke
- Herz, Kreislauf & Gefäße
- Mund & Zahnpflege
- Vitamine & Mineralstoffe
- Beruhigung, Schlaf & Nerven
- Frauengesundheit
- Diabetiker
- Haus- & Reiseapotheke
- Leber & Galle
- Männergesundheit
- Tierapotheke & Tierbedarf
- Mutter & Kind
- Tee
- Medizinische Geräte & Hilfsmittel
-
Arzneimittel
- Beauty & Wellness
- Baby & Familie
- Ernährung & Abnehmen
- Marken Shop
- Dauermedikamente
Produkte filtern
Osteoporose
Osteoporose: Calcium & Vitamin D3 als Basis – und was darüber hinaus nötig ist
Starke Knochen brauchen zwei unverzichtbare Bausteine: Calcium als Knochenmaterial und Vitamin D3 für die Aufnahme von Calcium aus dem Darm. Hier finden Sie Calcium Sandoz D Osteo, IDEOS, Calcimed D3, OsteoStix und weitere Kombinationspräparate – geprüft von den Apothekerinnen und Apothekern Ihrer echten Apotheke seit 1979, versandkostenfrei ab 39 €.
Calcium & Vitamin D3 – die unverzichtbare Basis
Bei Osteoporose – ob zur Vorbeugung oder als Begleittherapie – ist die ausreichende Versorgung mit Calcium und Vitamin D3 der erste Schritt. Die Deutsche Gesellschaft für Osteologie empfiehlt täglich 1000–1200 mg Calcium (aus Ernährung und Ergänzung zusammen) und 800–1000 I.E. Vitamin D3 für Risikogruppen. Wichtig: Zunächst die Ernährung einschätzen – wer viel Milchprodukte und kalziumreiche Lebensmittel isst, braucht weniger zu ergänzen. Calcium besser auf mehrere Dosen über den Tag verteilen (max. 500–600 mg pro Einnahme), da große Einzeldosen schlechter aufgenommen werden.
400 I.E. oder 1000 I.E. Vitamin D3 – welche Dosis?
Das Sortiment bietet Präparate mit 400 I.E. (IDEOS, Calcimed D3 600 mg/400 I.E.) und 1000 I.E. Vitamin D3 (Calcimed D3 500 mg/1000 I.E., OsteoStix, Calcigen D forte). 400 I.E. reicht für viele Erwachsene als Basisergänzung, wenn zusätzlich Vitamin D über Sonnenlicht und Ernährung aufgenommen wird. 1000 I.E. ist bei nachgewiesenem Vitamin-D-Mangel, älteren Menschen mit wenig Sonnenlicht, Pflegeheimbewohnern und in der Osteoporose-Begleittherapie oft die sinnvollere Wahl. Der aktuelle Vitamin-D-Spiegel lässt sich beim Arzt bestimmen (25-OH-Vitamin-D im Blut) – das ist der sicherste Weg zur richtigen Dosis.
Vitamin K2 – sinnvolle Ergänzung?
Vigantolvit D3 K2 Calcium und Calcium+D3+K2 Gummis enthalten zusätzlich Vitamin K2 (Menaquinon-7). K2 aktiviert Osteocalcin – ein Protein, das Calcium in die Knochen einbaut – und hemmt die Einlagerung von Calcium in Gefäßwände. Die Logik ist biologisch plausibel; die klinische Evidenz für Osteoporose ist noch begrenzt. Wer Vitamin-K-Antagonisten (Marcumar) einnimmt: K2 nicht ohne ärztliche Absprache – Wechselwirkung mit der Gerinnungshemmung möglich.
Was Calcium & D3 nicht ersetzen
Calcium und Vitamin D3 sind die Basis – aber bei diagnostizierter Osteoporose (Knochendichtemessung, DXA-Scan) brauchen viele Patientinnen und Patienten zusätzlich eine verschreibungspflichtige Basistherapie (Bisphosphonate wie Alendronsäure, Denosumab oder andere). Diese können Sie bequem per E-Rezept einlösen: Rezept einlösen. OTC-Calcium und D3 begleiten diese Therapie – sie ersetzen sie nicht.
Wie viel Calcium darf ich täglich einnehmen?
Gesamt (Ernährung + Ergänzung): maximal 2000 mg täglich – über längere Zeit mehr kann das Nierenstein-Risiko erhöhen. Einzeldosis: nicht über 500–600 mg, da große Mengen schlechter aufgenommen werden. Wer Nierensteine hatte: mit dem Arzt besprechen.
Wann nehme ich Calcium am besten ein?
Zu den Mahlzeiten – die Magensäure verbessert die Aufnahme von Calciumcarbonat (der häufigsten Form). Calciumcitrat kann auch nüchtern eingenommen werden. Nicht gleichzeitig mit Eisen oder Schilddrüsenmitteln (mindestens 2 Stunden Abstand).
Darf ich Vitamin K2 nehmen, wenn ich Blutverdünner nehme?
Nicht ohne ärztliche Absprache. Vitamin K2 kann die Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten (Marcumar, Phenprocoumon) beeinflussen. Direkte orale Antikoagulantien (Eliquis, Xarelto) sind nicht betroffen.
Wann gehört Osteoporose zum Arzt?
Bei bekannter Osteoporose oder hohem Risiko (Menopause, Kortison-Dauertherapie, familiäre Belastung, Fraktur nach Bagatelltrauma) – eine Knochendichtemessung (DXA-Scan) beim Arzt klärt den Schweregrad und ob eine Basistherapie nötig ist. Calcium und D3 allein reichen bei manifester Osteoporose nicht.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Apotheke.
E-Rezept wird eingelöst
Kamera nicht gefunden
Kamera konnte nicht gefunden werden. Sie können sie jetzt verbinden oder ein E-Rezept hochladen.
Weiter einkaufen Neues Rezept sendenE-Rezept-Erkennung fehlgeschlagen
Es konnte kein E-Rezept in Ihrem Bild erkannt werden.
Weiter einkaufen Neues Rezept sendenE-Rezept-Verarbeitung fehlgeschlagen
Das E-Rezept konnte nicht eingelöst werden.
Weiter einkaufen Neues Rezept sendenE-Rezepte hinzugefügt
Die E-Rezepte wurden zu Ihrem Warenkorb hinzugefügt.
Weiter einkaufen Neues Rezept senden Zum Warenkorb